Klaro!
KIProtect, Berlin
Über das Werkzeug
Ein Einwilligungsdialog, der auf dem eigenen Server läuft. Das ist der wesentliche Unterschied zu den verbreiteten Diensten: Es entsteht keine zusätzliche Verbindung zu einem Dritten, ausgerechnet an der Stelle, an der es um Datenschutz geht.
Technisch arbeitet es so, wie ein Einwilligungsdialog arbeiten muss: Skripte werden erst geladen, wenn zugestimmt wurde. Das ist der Punkt, an dem viele Umsetzungen scheitern – der Dialog erscheint, die Statistik lädt aber trotzdem schon, und dann ist die Einwilligung wertlos.
Aus Berlin, quelloffen, mit deutschsprachiger Oberfläche und Beschreibungstexten, die sich anpassen lassen.
Ehrliche Einordnung: Die Einrichtung verlangt, dass man versteht, welche Skripte man einbindet und wozu. Ein Dienst, der das automatisch erkennt, nimmt einem diese Arbeit scheinbar ab – tatsächlich verschiebt er nur die Verantwortung. Die Liste muss so oder so stimmen.
Wofür es taugt
Kurz gesagt
Einwilligung ohne zusätzlichen Drittanbieter.