W3C Markup Validation Service
World Wide Web Consortium
Über das Werkzeug
Der amtliche Prüfdienst. Er nimmt eine Adresse, eine hochgeladene Datei oder eingefügten Quelltext und meldet jede Abweichung von der Spezifikation mit Zeile und Spalte.
Wer ihn zum ersten Mal auf eine gewachsene Website loslässt, bekommt oft dreistellige Fehlerzahlen. Das schreckt ab und ist meist harmlos: Ein einziges nicht geschlossenes Element erzeugt Folgefehler bis zum Dokumentende. Die Regel lautet deshalb, immer von oben zu arbeiten und nach jeder Korrektur neu zu prüfen – häufig verschwinden dreißig Meldungen auf einmal.
Zwei Meldungsarten sind zu unterscheiden: Fehler sind Verstöße gegen die Spezifikation, Warnungen sind Hinweise auf ungünstige, aber zulässige Konstruktionen. Wer wenig Zeit hat, arbeitet nur die Fehler ab.
Zu beachten: Der Dienst prüft, was der Server ausliefert – nicht, was nach dem Ausführen von Skripten im Browser steht. Bei Seiten, die ihre Inhalte nachträglich einfügen, prüft man besser den Quelltext aus den Entwicklerwerkzeugen.
Wofür es taugt
Kurz gesagt
Die Instanz für die Frage, ob ein Dokument gültig ist.