Kurz-Fakten

  • Schreibweise: style="color: #333; margin-top: 1rem" – Deklarationen durch Semikolon getrennt
  • Höhere Spezifität als id-, Klassen- und Elementregeln aus Stylesheets
  • Wird nicht seitenübergreifend zwischengespeichert und vergrößert jede einzelne Seite
  • Eine strenge Content-Security-Policy kann Inline-Styles unterbinden
  • Medienabfragen sind darin nicht möglich – responsive Anpassungen brauchen ein Stylesheet

Einordnung für die Praxis

In gewachsenen Projekten ist das style-Attribut die häufigste Ursache für die !important-Spirale: Ein Wert lässt sich nicht überschreiben, also wird nachgeschärft – und beim nächsten Mal wieder. Am Ende ist keine Regel mehr verlässlich.

Die brauchbare Abgrenzung: Was ein Mensch schreibt, gehört in die Datei. Was ein Programm berechnet – eine Fortschrittsbreite, eine Position –, darf ins Attribut.

Verwandte Begriffe